Dienstag, 24. Juli 2007

eine Beobachtung ganz nah - eine angenehm laue Nacht

Es ist an irgendeinem Tag. Die Party war schön und sie verließ sie nicht alleine. Es war lustig und es wurde viel gefeiert und getrunken. Er, ein angenehmer Mann so um die 30 Jahre. Eine Ausstrahlung, ja ich kann es nachvollziehen. Sie lehnte an einem Zaun schon nicht mehr ganz bekleidet, jeder konnte es sehen. Die Leidenschaft brachte dies wohl mit sich. Er, auch nur leicht bekleidet. Es ging ihnen gut. Irgendwann verschwanden sie hinter diesem Zaun. Ich lief vorbei und lachte innerlich, ein Lächeln huschte über mein Gesicht.

Sonntag, 1. Juli 2007

ohne Punkt, bitte weitergehen

Unbehagen macht sich breit, vielleicht lag es an den zwei Flaschen Prossecco, die ich mit meiner ehemaligen Ausbildungsleiterin trank. Ich kann es nicht genau bestimmen. Meine Gedanken sind überall und nirgendwo. Nichts konkretes, nichts greifbares. Seltsam. Keine Motivation etwas daraus zu machen. EDIT. Ich gehe meinen Weg und ich gehe ihn gut und sicher. Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich weiß was ich will. Ich kann mich auf mich verlassen und werde für mein Handeln stehts die Konsequenzen tragen. Ein schönes Gefühl. Diese Unabhängigkeit. Ich kann und werde keine Rücksicht nehmen können. Ich werde es niemandem recht machen. Es wird nicht gehen. Es gibt immer Kriterien, die in den Augen anderer besser machen zu sind. What ever. Sie leben nicht mein Leben und ich nicht ihres. Jeder kann tun und lassen was er will. Ich will niemanden ändern oder geändert werden. Ich änder' mich für mich, wenn ich es als angemessen empfinde, jeder Veränderung im Leben braucht Zeit und ich gebe mir diese Zeit und möchte das auch genießen und auskosten.